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Sie.

Sein.

Ich bin ein Teil von jener Kraft..

.Loyal
.Empfindsam in aller Konsequenz – dennoch rational, wenn nötig
.Wissbegierig bzw fasziniert von vielem, das ich dann vollständig durchdringen und begreifen möchte (unabhängig davon, ob ich die betreffende Sache gut oder schlecht finde)
.Extravagant vs. reclusive
.Manchmal selbst-bewusst.

lunatic and lucid walk hand in hand – they clasp each other like two lovers.

Gefühle (und alles, was diese verursacht), Wissensdurst und Neugier sind wohl die Dinge die mich vor Allem vorantreiben – erwarte also nicht, in mir eine unemotionale oder wenig impulsive Person zu finden.
Ich lasse mich oft und gerne faszinieren – besonders Mythen, Mythologien, Legenden, Sagen, Märchen aller Kulturen und der dazugehörige sprachliche und historisch-religiöse Hintergrund faszinieren mich, seit ich denken kann.
Im Moment studiere ich, Sprachen sind eine Leidenschaft die ich erst jetzt richtig nutze.
Wann immer ich in der passenden Stimmung bin,versuche ich kreativ zu sein, schreibe oder spiele Geige – ich bin nicht immer erfolgreich.
Ich strebe nicht nach Perfektion, sondern suche die Schönheit im Einfachen, Alltäglichen und Simplen und versuche, das Leben leichter zu nehmen als ich es oft tue.
Gerne verbringe ich Zeit mit kulturellen Dingen, lese oder widme mich den wichtigen Menschen in meinem Leben, ebenso gerne genieße ich „simple“ Dinge wie gutes Essen und Musik.

Beschäftigungen.

Triebbefriedigung
Worte, Sprachen und alles, was damit zu tun hat.
Musik
Menschen
Gedanken
Emotionen
Bildung
kreativ sein, oder es zumindest versuchen

Mögen.

Balance <–> Ambivalenz
Gratwanderungen.
Was ich/wir fühle/n. Kein Licht ohne Schatten.
Vertrauen/Nähe
Das Geheimnisvolle
Verzweifelt empfinden
Inspiration, Impulse
tiefe, dankbare Ruhe
rohe Schönheit: Skandinavien, Island, Nordsee! (insbesondere Sylt), traditionelles Japan
staunen/erkennen
gute Gespräche
Stille zum Teilen
Wasser, Wellen
erwachen, ankommen, gehen
Lachfalten
letting go
Triebbefriedigung
Höhen und tiefe Schluchten.
Extase, Selbstversenkung
Spiegel.
den Geruch von Sommerregen

Thematik:

Musik
Politik/Wirtschaft
(Psychologie/Verhaltensweisen/Biologie)
Sexualität
Religionen/Lebensphilosophien
3.Reich
Sprachen, Etymologie
Philosophie, v.A. Ontologie und Erkenntnistheorie
Was wir als „böse“ bezeichnen
Das Erwachen, Dazwischen und Versinken.

Literatur:

Bücher zum Versinken, Nachdenken, Träumen, Denken, Wachsen, Lachen,.. Impulse in Wörtern.
Faust I, Die Geschichte der 47 Rōnin, Der Trudeau Vektor,..

Filme:
Überwiegend Mindfuck/Thriller/Filmes Noires
(The Boondock Saints, Old Boy & Lady Vengeance, Battle Royale, The Machinist, Stay, Changing Lanes, Un long dimanche de fiançailles, L.A. Crash, Blood in Blood out, Salo, The Prestige, Lonely Hearts Killers, 4 Rooms, Revolutionary Road, Ken Park, Running Scared, Das Leben der Anderen, Schindlers List, Butterfly Effect, No country for old Men, Memento, Seven, Reservoir Dogs,..)

Nicht mögen:

Wenn Selbstversenkung zu Selbsttäuschung wird.
Sündenbocksuche
Selbstgesetzte Zwänge und Grenzen
Selbstverleugnung (Schwächen zu haben ist keine Schande. Sie nicht zuzugeben schon.)
Unfähigkeit zur Hingabe
Bild-Ton-Scheren
Unzuverlässigkeit
Wenn bewusstes Maskentragen mit Charakter verwechselt/vertauscht wird.
Die Unzulänglichkeit der Sprache („Die deutsche Sprache lässt unglücklicherweise zu, einen ziemlich trivialen Gedanken hinter einem Wolkenvorhang scheinbarer Tiefgründigkeit vorzutragen oder dass umgekehrt eine Vielzahl von Bedeutungen hinter einem einzigen Ausdruck lauert.“ – Erwin Panofsky)
BILD (www.Bildblog.de!)
zu viel von einer Facette/Seite, andererseits aber auch: langweilende Normalität

4 Kommentare

  1. Sehr schöne Sammlung von Gedichten und Gedankenfetzen. Und die Bilder sind ja echte Kunst.
    Wirklich sehr anregend gestaltet.

    Gruß
    Asag


  2. Deine klare und ausdrückende Meinung hat seltenheits wert,gerade jetzt zu diese nahezu hoffnungllosen Zeit wo viele Menschen aufgehört haben zu Denken und ihrem Handeln nicht mehr bewusst sind.
    Mahnen viele Deiner Worte, doch finden sie kaum gehörr.
    Und sag Du mir bitte warum …..
    Nun wende ich mich ab von denen, „neuen“,die meinen Black Metal ist „ihr“,zurück zu Menschen/Freunde die Wissen ,ich fange langsam an die Hoffnung aufzugeben weil die Musik die ich lebe ,stirbt.
    Mach weiter mit Deiner Seite
    Turgon


  3. noch eins … kennst Du die Menschen die Du erwähntest?
    würdest Du sie jemals kennenlernen wollen?
    mhh wie denken die Künstler die Black Metal zustande bringen?
    ich kann nicht wissen in welcher „Welt“ Du lebst, was deine weiterführenden Gedanken sind aber vielleicht Ahnst du woher ich komme und von wo ich Black Metal und alles was da drunter ist betrachte.


  4. Ich bin in erster Linie Mensch, auch wenn das vllt untrve ist oder ähnliches – es ist unsere Natur.
    Und ich genieße das Menschsein und lebe es aus.
    Es würde mir auch im Traum nie einfallen jeden Tag mit Kutte und Bandshirt wegzugehen, das bleibt dem Wochenende vorbehalten (je nach Lust und Laune), außerdem würde ich mich damit selbst einschränken.

    Ich bitte dich also,mich nicht in erster Linie als „BMlerin“ zu sehen, das ist nur eine Facette eines Menschen (meinetwegen eine große,aber sicher nie die einzige) – sondern als das Ganze.

    Ich kenne genug Menschen der Art, die ich negativ erwähne (du meinst im BM-Bereich?), und ich kann dir sagen dass ich vllt grade mal 5 Leute kenn,die trotz ihrer Musikvorlieben (welcher Art auch immer) ihr Wesen bewahren.

    Die Musik wird trotz vieler Deppen erst sterben,wenn du selbst sie aufgibst.
    Es wird auch für mich immer schwerer gute Musik zu finden,aber es gibt sie offensichtlich noch.

    Noch eins:
    Am verderblichsten für jeden Menschen sind Extreme jeder Art (Extreme,nicht Tendenzen): politisch zu links/rechts, menschlich zu ernst und unlustig,ebenso wie zu kindisch und unreif.
    Jede „Szene“, (und mittlerweile auch fast jede Musikrichtung,die eine solche besitzt) stellt leider ein solches Extrem dar,aus dem man die wenigen guten Bands raussuchen muss.



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